JOKA Design 340 Click 812 Pure Oak Klick Vinyl
- Gesamtstärke
- 5 mm
- Nutzschicht
- 0,40 mm
- Nutzungsklasse
- 23/32
- Verlegung
- Klick-Verlegung
- Trittschall
- Trittschall integriert
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Dein Bodenprojekt
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Alle Klick-Vinyl-Böden in dieser Auswahl haben die Trittschalldämmung schon am Element. Die Hersteller geben je nach Serie eine Trittschallverbesserung von ca. 14 bis 21 dB an. Meist besteht die Unterlage aus IXPE-Schaum, bei JOKA Design 340 HDF dämmt ein Korkgegenzug. Weiter unten findest du die Werte aller Serien und was sie für Türhöhe und Fußbodenheizung bedeuten.
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Bei diesen Böden ist die Unterlage mit dem Element verbunden. Du verlegst dadurch Boden und integrierte Unterlage gemeinsam. Entscheidend bleibt der konkrete Produktaufbau: Material der Unterlage, Gesamtstärke und freigegebene Verlegesituation können sich unterscheiden. Zum Beispiel wird JOKA 340 Click mit einer integrierten IXPE-Unterlage angeboten.
Diese Kategorie beantwortet die Frage nach der bereits enthaltenen Dämmung. Die Rigid-SPC-Auswahl ordnet dagegen nach dem Trägeraufbau. Beide Eigenschaften können beim selben Artikel vorkommen, sind aber keine gleichbedeutenden Begriffe. Für die gesamte Auswahl aller Klickvarianten nutze Klickvinyl.
Integriert oder separat? Bei einer werkseitig integrierten Unterlage kaufst du die vom Hersteller vorgesehene Kombination mit dem Boden. Bei einem für separate Unterlage freigegebenen Klickboden muss die passende Matte zusätzlich ausgewählt werden. Vergleiche daher die vollständigen Systeme einschließlich Bodenhöhe und notwendigem Zubehör. Ein pauschaler Aufpreisvergleich zwischen Boden mit und ohne Dämmung ist ohne diese Ergänzungen wenig aussagekräftig.
Trittschall beschreibt die über Bauteile weitergeleiteten Geräusche, etwa beim Gehen. Gehschall betrifft die Wahrnehmung im selben Raum. Ein einzelner Prüfwert kann daher nicht alle Geräuscheigenschaften eines fertigen Bodens erklären. Vergleiche nur dokumentierte Werte für die passende Prüfgröße und betrachte auch den Prüfaufbau.
Eine integrierte Unterlage ist nicht automatisch eine Feuchtesperre. Ob ein zusätzlicher Feuchteschutz erforderlich ist, hängt vom Untergrund und den Herstellervorgaben ab. Ebenso wenig ist die Unterlage eine Lösung für lose Fliesen oder unzulässige Unebenheiten. Untergrundprüfung und Dämmfunktion bleiben getrennte Arbeitsschritte.
Ist die Unterlage integriert?: Prüfe den Aufbau des Artikels und ob die angegebene Gesamtstärke die Unterlage bereits enthält.
Ist eine weitere Schicht nötig?: Feuchteschutz und zusätzliche Dämmung getrennt beurteilen; nur freigegebene Kombinationen verwenden.
Wie lassen sich Schallwerte vergleichen?: Prüfgröße, Prüfbedingungen und vollständigen Systemaufbau zusammen betrachten.
Ein dokumentiertes Beispiel: Für JOKA 340 Click nennt das technische Datenblatt eine Trittschallverbesserung von ca. 21 dB. Das ist ein Prüfwert dieses Produkts, keine Zusage für alle Böden dieser Kategorie oder für deine Wohnung. Bei Beschwerden über Geräusche zwischen Wohnungen müssen auch Deckenaufbau, Anschlüsse und Schallbrücken betrachtet werden.
JOKA, INKU und Project Floors liegen mit 20 bis 21 dB fast gleichauf. JOKA Design 340 HDF dämmt mit ca. 14 dB weniger.
Für Fußbodenheizung zählt der Wärmedurchlasswiderstand: Je kleiner der Wert, desto besser kommt die Wärme durch. Die meisten Serien liegen bei 0,02 bis 0,049 m²K/W. JOKA Design 340 HDF hat 0,088 m²K/W und ist nur für Warmwasser-Heizungen bis 29 °C Oberflächentemperatur freigegeben.
Die dB-Angaben sind Prüfwerte der Hersteller. Wie leise es bei dir wird, hängt auch von Decke und Anschlüssen ab. Alle Böden nach Stärke und Nutzschicht verglichen findest du unter Klick-Vinyl.
Nur bei einer ausdrücklichen Herstellerfreigabe für diese Kombination. Eine bereits integrierte Unterlage ist Teil des Klicksystems. Eine zusätzliche Matte darf nicht allein wegen eines gewünschten weicheren Laufgefühls eingesetzt werden.
Nicht automatisch. Dämmung und Feuchteschutz erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Prüfe, welche Eigenschaften die integrierte Schicht tatsächlich besitzt und welcher Feuchteschutz für deinen Untergrund vorgeschrieben ist.
Das lässt sich ohne Vergleich des Bodens und Aufbaus nicht pauschal sagen. Trittschallverbesserung und Gehschall sind unterschiedliche Größen. Raumakustik, Untergrund und Einbau beeinflussen die wahrgenommenen Geräusche ebenfalls.
Ein dokumentierter Wert stammt aus definierten Prüfbedingungen. Er ist keine Garantie für dieselbe Schallverbesserung in jedem Gebäude. Vergleiche den vollständigen Prüfaufbau und die Vorgaben für die tatsächliche Verlegung.
Das muss aus den Daten des jeweiligen Artikels hervorgehen. Vergleiche Gesamtstärke und einzelne Schichten und rechne die integrierte Unterlage nicht doppelt. An Türen zählt der komplette zulässige Bodenaufbau.
Prüfe die Freigabe für Boden und integrierte Unterlage sowie das vorgesehene Heizsystem. Zusätzliche Schichten können den Wärmedurchlass verändern. Maßgeblich ist die ausdrücklich zugelassene Kombination, nicht allein die Dämmung.